61 Kinder und mehr als 15 unserer ehrenamtlichen jungen Trainer waren in der ersten Sommerferienwoche im Einsatz bei den Hockeycamps unserer Jüngsten.
21 Spielerinnen und Spieler der Altersklasse U08 kamen jeden Tag von 8 bis 14:30 auf den kleinen Kunstrasenplatz, um gemeinsam viel Spaß zu haben. Mal mit Sport, mal ohne – hier wurde auch viel gebastelt, gemalt und natürlich auch gegessen – herzlichen Dank an das Orgateam rund um Julia Hartmann, die sich um die Verpflegung gekümmert haben!
40 Spielerinnen und Spieler der Altersklasse U10 und U12 hatten ihren Spaß im traditionellen Zelt-Camp. Angeleitet von ihrem Trainerteam, die ausnahmslos alle selbst einst Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Zelt-Camp waren, verbrachten sie vier Tage und drei Nächte durchgehend am Platz und schafften das dieses Jahr auch bei herausforderndem Wetter.
An jedem Camp-Tag stieg die Temperatur auf über 30 Grad und mitten in der zweiten Zeltnacht gab es ein starkes Gewitter. Das Trainerteam evakuierte das Zeltdorf (wobei es oft gar nicht so einfach war, die Schlafenden wach zu bekommen) und das komplette Camp zog in die Gymnastikräume um. Knapp eine Stunde später schliefen zum Glück alle wieder, während der Regen so manches nicht ganz ordentlich geschlossenen Zelt-Vorraum unter Wasser setzte. Am nächsten Morgen, bei wieder strahlendem Sonnenschein war aber alles schnell wieder gerichtet, aufgeräumt und getrocknet und die Gemeinschaft um ein gemeinsam bestandenes Abenteuer reicher.
Tagsüber gab es viel Hockey, viele Spiele und so manch einen Wettbewerb für die Teams „Argentinien, Australien“, „Spanien“, „Niederlande“, „Belgien“ und „England“, die für das gesamt Camp zusammenblieben.
In einer Woche voller vielfältiger Eindrücke mit Frühsport, Wasser-Verantwortlichen, Ameisen im Zelt, Küchendienst, der große Camp-Glocke und vielem mehr!
Herausfordernd in der Organisation war die Camp-Verpflegung, ganz ohne Gastwirt. Ein herzlicher Dank an Sebastian Schanz, Anni und allen mithelfenden Müttern und Vätern! Sebastian stand an allen Camp-Tagen (und davor) entweder im Supermarkt oder in der Küche und hat die Woche bei bester Laune gekocht und organisiert.
In der letzten Ferienwoche wird es weitergehen – dann startet das Camp der U14 und U16.



