Hockeyherren nach der Winterpause in Torlaune

Mit einem ungefährdeten 14:3 Auswärtserfolg starten die Herren perfekt ins Jahr 2020. “Das war ein super Auftakt für uns und das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung”, freute sich Kapitän Daniel Schachner.

Das Hockeyjahr 2020 startet für die Bayreuther Hockey Herren mit einem Auswärtsspiel beim Nürnberger HTC III. Und die Bayreuther erwischten auch den besseren Start in die Partie, Niklas Huschke konnte bereits nach drei Minuten das 1:0 erzielen. Die Nürnberger hatten in ihrer sehr rutschigen Halle aber die passende Antwort parat und konnte schon im Gegenzug ausgleichen. Die Bayreuther konnten in der Folge nicht an die guten Anfangsminuten anknüpfen und mussten ein weiteres Gegentor in Kauf nehmen.

Der zweite Gegentreffer rüttelte die Bayreuther wach und der Ball lief jetzt besser durch die eigenen Reihen. Rückkehrer Felix Schieseck und Alexander Gabbe drehten das Spiel mit einem Doppelschlag zu Gunsten der Gäste. Vor der Halbzeitpause konnten die Bayreuther durch Tore von Niklas Huschke und Joshua Weber die Führung auf 6:2 noch weiter ausbauen. Und auch in der zweiten Halbzeit dauerte es nur wenige Minuten bis es wieder im Nürnberger Tor klingelte. Allerdings konnte Nürnberg im Gegenzug noch zu einem dritten Treffer kommen. Nürnberg wurde in der Folge auch immer offensiver, aber ohne Erfolg die Bayreuther nutzten die entstehenden Lücken und konnte durch
Gabbe, Huschke und Weber auf 10:3 weiter davon ziehen. Mitte der zweiten Halbzeit mussten die Bayreuther leider die Verletzung von Abwehrspieler Max Lüschow wegstecken. “Das war ein Schock für alle, aber so wie ich Maxi kenne wird er nächste Woche wieder auf dem Platz stehen”, hofft Coach Philipp Schneider. Nürnberg agierte in der letzten Phase des Spieles dann ohne Torwart und mit einem zusätzlichen Feldspieler, die Bayreuther konnten noch vier Mal ins leere Tor treffen. Nächste Woche empfangen die Bayreuther am Sonntag die SpVgg Greuther Fürth zum Heimspiel im Sportzentrum.

Der Bericht wurde von Philipp Schneider verfasst.

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